Über den Verlag

Der Verlag Olga Benario und Herbert Baum wurde gegründet, um eine Lücke zu schließen, die in den letzten Jahren immer deutlicher wurde. Es geht darum, einen Verlag zu schaffen, der parteiisch ist, sich bewußt auf die Seite der Verdammten dieser Erde stellt und deshalb sein Verlagsprogramm internationalistisch gestaltet, als einen ersten Schritt für die solidarische Auswertung und die Propagierung der Erfahrungen der internationalen revolutionären Kämpfe.

Es geht darum, durch die Gestaltung des Verlagsprogramms ganz bewußt und solidarisch an die wirklichen kommunistischen Traditionen anzuknüpfen, an die wirklich revolutionäre internationale kommunistische Bewegung zur Zeit von Marx und Engels, Lenin und Stalin, an die positiven Erfahrungen der antirevisionistischen Kämpfe gegen den Chruschtschow- und Breschnew-Revisionismus.

Es geht darum, gegen die bürgerliche Wissenschaft die Tradition des wissenschaftlichen Kommunismus zu propagieren. Deshalb ist der Nachdruck der grundlegenden Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus in verschiedenen Sprachen ein Schwerpunkt des Verlags.

Mit der Gründung und der Arbeit des Verlags Olga Benario und Herbert Baum soll ein Beitrag geleistet werden, um im Kampf gegen den Imperialismus überhaupt und den deutschen Imperialismus insbesondere der Verwirklichung des Mottos von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht näher zu kommen: »Nichts vergessen, alles lernen!«

Die Kämpfe in Griechenland 1941-1949

Die Käpmfe gegen die Nazi-Besatzer (1941-1944) und gegen die englisch-amerikanische Intervention (1944-1949)

Die Kämpfe in Griechenland 1941-1949

Die Nazi-Verbrechen im besetzten Griechenland 1941-1944
Am 6. April 1941 überfiel die Nazi-Wehrmacht Griechenland, das im Oktober 1940 vom verbündeten italienischen Faschismus besetzt worden war. Unter dem Oberkommando der Nazi-Besatzer wurde Griechenland zunächst von italienischen (ca.70 % des griechischen Territoriums, dort wurde eine griechische Kollaborationsregierung eingesetzt) und bulgarischen Truppen (ca. 12% des griechischen Territoriums) besetzt, wobei sich die Nazi-Faschisten in ganz Griechenland strategische (Thessaloniki, Kreta usw.) und ökonomische Schlüsselpositionen (Chrom, Erze usw.) sicherten. Im April 1944 schufen sie eine gesamtgriechische Marionetten-Regierung, um ihre Verbrechen zu bemänteln.

Systematische Registrierung, Schikanierung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Griechenlands
Rund 5.000 Jüdinnen und Juden lebten in dem von bulgarischen Truppen besetzten Teil Griechenlands, rund 13.000 in der italienisch besetzten Zone und 55.000 in dem direkt vom deutschen Nazi-Faschismus besetzten Teil.’Jüdische Griechinnen und Griechen wurden von den Nazi-Besatzern zunächst erfasst und registriert und zunehmend schikaniert und drangsaliert, ihre Zeitungen verboten, ihre Vereine durchsucht.’1942 folgte die mörderische Zwangsarbeit.Am 11. Juli 1942 befahlen die Nazis in Thessaloniki (mit 53.000 die mit Abstand größte jüdische Gemeinde Griechenlands), allen jüdischen Männern von 18 bis 45, am Platz der Freiheit anzutreten. Nach Demütigungen, Schikanen, Prügel und Qualen wurden sie registriert und zur Zwangsarbeit abgeführt. Eine erpresste „Lösegeldzahlung” von rund 3,5 Mio. Drachmen bewirkte zunächst ihre Freilassung, doch nur vorübergehend.’ Tausende mussten mörderische Zwangsarbeit verrichten, so etwa rund 1.200 Jüdinnen und Juden für den Ausbau der Straße Thessaloniki-Larissa’, weitere 3.500 mussten im Straßen-, Flugplatz- und Grubenbau im Raum Thessaloniki schuften, viele von ihnen überlebten diese mörderische Sklavenarbeit nicht. Anfang 1943 wurden die Juden Thessalonikis in umzäunte Ghettobezirke gesperrt. Es war ihnen nun verboten, das Viertel zu verlassen, öffentliche Verkehrsmittel und Telefone zu benutzen usw.’Nach der Deportation der jüdischen Bevölkerung Thrakiens und Makedoniens begann am 15. März 1943 die Deportation der jüdischen Bevölkerung Thessalonikis. Ihre Wohnungen und Geschäfte wurden geplündert. Fünf Monate später,am 7. August 1943, verließ der letzte Deportationszug Thessaloniki.

Preis: €1
  • Autor :Autorenkollektiv

Der Hamburger Aufstand 1923

Der Hamburger Aufstand 1923

Der HamburgerAufstand und die notwendige Analyse der KPD
von 1918 his 1933
Wir sind ganz entschieden der Meinung, dass der Hamburger Aufstand als wichtige Lehre für die kommunistische Arbeiterbewegung insbesondere der hochindustrialisierten Länder unbedingt solidarisch verteidigt werden muss.
Der Hamburger Aufstand wirft dennoch viele Fragen auf — vor allem nach dem Zustand der KPD und seines ZK, das 1923 nicht in der Lage war, klare Beschlüsse zu fassen und durchzusetzen. Die revisionistische Geschichtsschreibung der SED klärt hier nichts, sondern verschleiert vielmehr die gesamte Problematik. Es ist unsere Aufgabe, gründlich, Schrift für Schrift, im Zusammenhang auch mit den Analyen der Kommunistischen Internationale, diese Fragen anhand der vorhandenen Dokumente zu analysieren. Wir werden dies von revolutionären und solidarischen Grundpositionen aus anpacken, so wie die gesamte Geschichte der revolutionären KPD kritisch und solidarisch analysiert werden muss.
Denn auch bei der weiteren Entwicklung der KPD, zwischen 1923 und 1933, bleibt die Frage unerbittlich stehen, warum es der KPD nicht gelang, eine Mehrheit der Arbeiterklasse — wenn schon nicht für die proletarische Revolution — wenigstens für einen bewaffneten Abwehrkampf gegen die Nazifaschisten zu mobilisieren.
Die Lehren des bewaffneten Kampfes beim Hamburger Aufstand zu analysieren heißt aber auch, diese Erfahrungen einzuordnen in die gesamten Erfahrungen des bewaffneten Kampfes dieser Zeitspanne des revolutionären Kampfes.
Die Arbeiterinnen und Arbeiter Wiens kämpften 1934 bewaffnet gegen den Austrofaschismus, die Völker Spaniens führten einen bewaffneten Kampf gegen den Francofaschismus und die Truppen Nazideutschlands und Mussolinis. Im Zusammenhang mit dem bewaffneten Kampf gegen den Nazifaschismus haben die heldenhaften kommunistischen Kämpferinnen und Kämpfer in Frankreich, Italien, Belgien, in den Niederlanden, in der Tschechoslowakei und anderen hoch industrialisierten Landern viele wertvolle Erfahrungen im Guerillakampf, im Partisanenkampf und im bewaffneten Barrikadenkampf gegen einen hochgerüsteten Gegner gesammelt.
Nur die Analyse all dieser bewaffneten Kämpfe —einschließlich des Hamburger Aufstands 1923 kann die Vorraussetzung sein dafür, unter genauster Berücksichtigung der heutigen Bedingungen die Lehren für kommende Schlachten zu ziehen.

Preis: €1
  • Autor :Autorenkollektiv

Bericht des Internationalen Lagerkomitees des KZ-Buchenwald

(1949) - Auszug

Bericht des Internationalen Lagerkomitees des KZ-Buchenwald

Bericht des Internationalen Lagerkomitees

Die Neuherausgabe des „Berichts des Internationalen Lagerkomitees” folgt der Ausgabe, die 1949 in Weimar aus Anlass des vierten Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald in überarbeiteter Form erschienen ist. Die Herausgeber gaben zur Überarbeitung und zu den Unterschieden zur ersten Herausgabe des Berichts durch das Lagerkomitee 1945 folgende Erläuterungen:
„Als der erste Bericht geschrieben wurde, saßen die Berichterstatter noch in den Baracken des Lagers Buchenwald. Sie stützten sich bei der Abfassung des Berichtes auf die rund 250 Einzelberichte von Fllüchtlingen aus allen Nationen, die in einer zentralen Stelle gesammelt wurden. Diese Häftlingsberichte sind inzwischen auch in anderen Büchern über Buchenwald verwendet worden. Sie sind aber – und das muss hier festgehalten werden — als Grundlage für den Bericht des Internationalen Lagerkomitees entstanden und teilweise sogar auf Veranlassung des Komitees geschrieben worden.
Naturgemäß haftete all diesen Berichten ein gewisser Mangel an. Sie waren Ergebnisse einer unmittelbaren Stimmung, die noch nicht den Blick zu einer objektiven Wertung der Ereignisse im Lager freigab. Viele Dinge, die sich während der Lagerzeit ereignet hatten, waren noch nicht aufgehellt und klar beschrieben worden. So musste in diesen Berichten manches mangelhaft sein und bleiben. Trotzdem sollen sie nicht verloren sein, sondern in ihrer unmittelbaren Frische des Erlebnisses auch für spätere Generationen aufbewahrt bleiben. Aber sie sind fehl am Platze in einem sachlichen und objektiven Bericht über die Entwicklung und das Leben im Lager Buchenwald, wie er hier dargestellt werden soll.
Der zweite Mangel des ersten Himchenwaldberichtes bestand darin, dass er in aller Eile geschrieben werden musste, weil ein Teil der Kameraden jeden Tag auf die Abreise in die ferne Heimat wartete und weil er fertiggestellt werden musste, bevor die wichtigsten Kameraden in ihre Heimat zurückfuhren. Daher schlichen sich im ersten Bericht manche sprachliche und grammatikalische Schnitzer ein. Auch diese Schönheitsfehler wurden beseitigt.
Schließlich standen dem Internationalen Lagerkomitee, als der Bericht abgefasst wurde, noch nicht alle jene Dokumente zur Verfügung, die in der Zwischenzeit in den Archiven des Konzentrationslagers Buchenwald gefunden wurden. Diese Dokumente gehören aber unbedingt in einen sachlichen Bericht über das Lager und wurden deswegen jetzt aufgenommen.
Zusammenfassend können wir also versichern, dass an dem sachlichen Inhalt und an der grundsätzlichen Darstellung des ersten Buchenwaldberichtes nicht das geringste geändert wurde.

Preis: €1

  • Autor :Autorenkollektiv

Reaktionäres Preußentum

Reaktionäres Preußentum
  • Kriegsverbrecher Friedrich II. Zum reaktionären Völkerschlachtdenkmal
  • Marx und Engles über das reaktionäre Preußentum (Moskau 1944,Auszug)
  • Kriegsverbrecher Friedrich II. als Vorbild?
    Das Spektakel der erneuten Beisetzung des preußischen Königs in Potsdam 1991 – Teil der ideologischen Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialismus
    Am 17. August 1991 wurden in Anwesenheit von Bundeskanzler Helmut Kohl die morschen Gebeine des Preußenkönigs Friedrich II. zum wiederholten Male beigesetzt. Auch die „Proteste” der SPD dagegen waren nur taktische Einwände von der Art, dass Herr Kohl dies doch zu plump und „dem Ausland gegenüber taktisch ungeschickt” servieren würde. Im Kern wird Friedrich ll. jedoch von CDU- und SPD-Demagogen gleichermaßen verherrlicht.
    Die ideologische Einstimmung der eigenen Bevölkerung auf die Kriegsziele und Methoden des preußischen Königs damals ist ein wesentlicher Bestandteil der Kriegsvorbereitung heute. Der bewusste Rückgriff auf die angeblich „großen Führer” in der Geschichte Deutschlands ist seit jeher fester und leider sehr erfolgreicher Bestandteil des Arsenals der Ideologen des deutschen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus.
    Der objektiv herausragende Zug der Herrschaft des preußischen Königs Friedrich II. waren die dreifach räuberische Teilung Polens, die Kriegsverbrechen im Krieg zur Eroberung Schlesiens.
    Neben all den anderen Verbrechen dieses Monarchen war dies gewiss das größte und folgenschwerste Verbrechen. Dies Verbrechen ist von einem solchen Ausmaß und ist historisch so klar bewiesen, dass es von den Historikern und Demagogen des deutschen Imperialismus oftmals gar nicht versucht wird, es geradeheraus zu bestreiten, sondern es zu verschweigen und zu bagatellisieren.
    Polen zerstückelt und beraubt, in den Kriegen Tausende von Toten – all das ist verständlicherweise kein zentrales Thema für die Ideologen des deutschen Imperialismus!
    In Wirklichkeit stellte es aber eine ungeheure Provokation gegenüber dem leidgeprüften polnischen Volk dar, nun wenige Kilometer von der polnischen Grenze entfernt diesen Kriegsverbrecher Friedrich II. zu feiern. Dieses Spektakel beinhaltete die unverhohlene Drohung, zur erneuten Zerstückelung Polens mit allen, auch kriegerischen Mitteln überzugehen, wenn die Zeit dazu den deutschen lmperialisten gekommen zu sein scheint.
    Die demagogische Methode der Ideologen des deutschen Imperialismus, einerseits die Unterjochung Polens durch den preußischen Staat unter Friedrich II. nur so „im Vorbeigehen” zu erwähnen, andererseits dann aber auf die damalige heuchlerische Eigenwerbung dieses Preußenkönigs ausführlichst einzugehen (der es mit viel Geschick verstand, auf dem Papier etwas vom „Humanismus” zu faseln und in seiner Politik genau das Gegenteil davon zu tun), hat es in sich:
    Die brutale Zerstückelung eines Landes, der kriegerische Raub wird als „normal” unter die Leute gebracht, als eine Art untergeordnetes Detail, angeblich kaum der Rede wert.

    Preis: €1
    • Autor :Autorenkollektiv
    • ISBN :978-3-86589-079-5
    • Erscheinungsjahr :2010

    In Full View of the Public: The November Pogrom of 1938

    About the Struggle Against Anti-Semitism (Part I)

    In Full View of the Public: The November Pogrom of 1938

    In Full View of the Public: The November pogrom of 1938 (in Hebrew)

    Full PDF download here:

    The November pogrom of 1938-. pdf

    • ISBN :978-3-386-589-072-6
    • Erscheinungsjahr :2009

    Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Deutschland

    Heft 28

    Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Deutschland

    Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Deutschland

    30 Seiten

    Preis: €1
    • ISBN :978386589-073-3
    • Erscheinungsjahr :2009

    Die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution 1918 bis 1935

    Heft 27

    Die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution 1918 bis 1935

    Die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution 1918 bis 1935

    Bericht der Internationalen Roten Hilfe aus dem Jahr 1935

    48 Seiten

    Preis: €1
    • ISBN :978386589-071-9
    • Erscheinungsjahr :2009

    1917 Sozialistische Oktoberrevolution in Russland

    Heft 26

    1917 Sozialistische Oktoberrevolution in Russland

    Der Siegreiche Aufstand des Proletariats gegen die Bourgeoisie
    1917 Sozialistische Oktoberrevolution in Russland

    32 Seiten

    Preis: €1
    • ISBN :9783865890702
    • Erscheinungsjahr :2009

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:5

    Teil 5: 1932 - 1953

    platzhalter

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:5
    340 Seiten, Offenbach 2004

    Preis: €22
    • ISBN :9878-3932636-88-2

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:4

    Teil 4: 1927-1932

    platzhalter

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:4
    300 Seiten, Offenbach 2004

    Preis: €22
    • ISBN :9878-3932636-86-8

    Das Kapital

    Kritik der politischen Ökonomie

    Das Kapital

    Karl Marx
    Das Kapital
    Kritik der politischen Ökonomie
    Erster Band: Der Produktionsprozess des Kapitals
    (Faksimile-Reprint von MEW23) 955 Seiten
    „Das Kapitalmonopol wird zur Fessel der Produktionsweise, die mit und unter ihm aufgeblüht ist. Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen [...]

    • Autor :Karl Marx

    Was tun?

    Was tun?

    W. I. Lenin
    Was tun? (1902)
    276 Seiten, Offenbach 1997

    Preis:

    • Autor :W. I. Lenin

    Studieren – Propagieren – Organisieren

    Drei Texte zu den Arbeitsmethoden von Marx, Engels, Lenin und Stalin aus den Jahren 1948 und 1951

    Studieren - Propagieren - Organisieren

    Kernpunkte der kommunistischen Arbeitsmethoden
    werden vor allem anhand ihrer Umsetzung in der Praxis des revolutionären Kampfes der Bolschewiki erläutert. Es wird eine sehr genaue Anleitung der kommunistischen Studienmethode
    gegeben, mit dem Ziel, daß die theoretische Arbeit wirklich der Praxis dient.
    170 Seiten, Offenbach 2001
    Preis:

    • Autor :M. Glasser/ A. Primakowski/ B. Jakowlew

    Dialektische Logik

    mit einer Darstellung erkenntnistheoretischer Grundbegriffe (1953)

    Dialektische Logik

    Béla Fogarasi arbeitet die wesentlichen objektiven Gesetzmäßigkeiten des wissenschaftlichen, richtigen Denkens heraus, entlarvt gleichzeitig die Betrügereien der Reaktion auf logischem Gebiet, die damit die Ausbeutung verschleiert und rechtfertigt, und schafft somit ein Instrument für die Unterdrückten im Kampf gegen Imperialismus und Ausbeutung.
    430 Seiten, Offenbach 1997
    Preis:

    • Autor :Béla Fogarasi

    Die weltweiten Verbrechen der internationalen Konterrevolution 1918 – 1935

    Bericht der Internationalen Rote Hilfe aus dem Jahr 1935

    Die weltweiten Verbrechen der internationalen Konterrevolution 1918 – 1935

    Die weltweiten Verbrechen der internationalen Konterrevolution 1918 – 1935
    Bericht der Internationalen Rote Hilfe aus dem Jahr 1935
    Das vorliegende Buch ist ein Reprint der 1935 in Paris veröf­fentlichten Dokumentation „15 Jahre weißer Terror” der Inter­nationalen Roten Hilfe über die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution in den Jahren 1918 bis 1935. Umfassend wird gezeigt, welches Ausmaß und welche [...]

    • Autor :Autorenkollektiv

    Geschichte des Bürgerkrieges in Rußland -1

    Band 1: Die Vorbereitung der proletarischen Revolution (1937) Vom Beginn des Krieges 1914 bis Anfang Oktober 1917

    Geschichte des Bürgerkrieges in Rußland -1

    Die Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in den wichtigsten städtischen Zentren, Petrograd und Moskau, der Verlauf der Revolution an der Front und die Organisierung und Sicherung der Revolution nach dem siegreichen bewaffneten Oktoberaufstand 1917 – all das wird auf kommunistischer Grundlage analysiert und in lebendiger, detaillierter Art und Weise geschildert. Band 1: Die Vorbereitung [...]

    • Autor :Unter der Redaktion von Gorki, Kirow, Molotow, Shdanow, Stalin, Woroschilow

    Die Rote Fahne

    Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands (Sektion der Kommunistischen Internationale)

    Die Rote Fahne

    Begründet von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
    Reprint 1929 – Februar 1933 Hardcover-Bände im Format DIN A3
    Eine wichtige Lehre aus dem Kampf der KPD in der Zeit von 1929 bis 1933 ist ohne Zweifel, daß in einem Land wie Deutschland neben dem vorrangigen Kampf um die Gewinnung der Mehrheit der Arbeiterinnen und Arbeiter für die proletarische [...]

    • Autor :Verschiedene

    Die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten Weltkrieg

    Die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten Weltkrieg

    In diesem Buch werden die Verbrechen des deutschen Imperialismus im imperialistischen Weltkrieg 1914 – 1918 zusammengestellt.
    Der Verlauf des Ersten Weltkrieges und seiner Vorgeschichte – einschließlich der antimilitaristischen Bewegung in Deutschland – wird im Zusammenhang mit der internationalen Lage und der Situation aller imperialistischen Großmächte dargestellt.
    Ausführlich werden auch Parallelen mit der heutigen sich zuspitzenden internationalen Lage [...]

    • Autor :Autorenkollektiv

    Die Kämpfe in Griechenland 1941-1949

    Die Käpmfe gegen die Nazi-Besatzer (1941-1944) und gegen die englisch-amerikanische Intervention (1944-1949)

    Die Kämpfe in Griechenland 1941-1949

    Die Nazi-Verbrechen im besetzten Griechenland 1941-1944
    Am 6. April 1941 überfiel die Nazi-Wehrmacht Griechenland, das im Oktober 1940 vom verbündeten italienischen Faschismus besetzt worden war. Unter dem Oberkommando der Nazi-Besatzer wurde Griechenland zunächst von italienischen (ca.70 % des griechischen Territoriums, dort wurde eine griechische Kollaborationsregierung eingesetzt) und bulgarischen Truppen (ca. 12% des griechischen Territoriums) besetzt, wobei [...]

    • Autor :Autorenkollektiv

    Der Hamburger Aufstand 1923

    Der Hamburger Aufstand 1923

    Der HamburgerAufstand und die notwendige Analyse der KPD
    von 1918 his 1933
    Wir sind ganz entschieden der Meinung, dass der Hamburger Aufstand als wichtige Lehre für die kommunistische Arbeiterbewegung insbesondere der hochindustrialisierten Länder unbedingt solidarisch verteidigt werden muss.
    Der Hamburger Aufstand wirft dennoch viele Fragen auf — vor allem nach dem Zustand der KPD und seines ZK, das [...]

    • Autor :Autorenkollektiv

    Auf dem Weg zum Marxismus

    Erinnerungen eines Arbeiterrevolutionärs

    Auf dem Weg zum Marxismus

    A. S. Schapowalow (1871–1942) war einer der ersten Arbeiterrevolutionäre, die den Weg zum wissenschaftlichen Kommunismus fanden. Schapowalow schildert in diesem autobiographischen Roman seine Erfahrungen des revolutionären Kampfs im zaristischen Rußland, wie er über den Bruch mit der Religion und seiner vorübergehenden Sympathie für die »Volkstümler«, die die Taktik des individuellen Terrors eingeschlagen hatten, sich schließlich [...]

    • Autor :A. Schapowalow

    Als die Nacht verging

    Als die Nacht verging

    Nach der Niederlage der Revolution von 1905 herrscht in Rußland tiefste Reaktion. Der Roman handelt vom Kampf der Bolschewiki für die Reorganisierung der Kommunistischen Partei und um die Erneuerung der Verbindungen zur Arbeiterklasse, vom Kampf gegen Resignation und Defätismus, gegen die Menschewiki und Liquidatoren der Kommunistischen Partei.
    593 Seiten, Offenbach 1997
    Preis:

    • Autor :I. Popow

    In Full View of the Public: The November Pogrom of 1938

    About the Struggle Against Anti-Semitism (Part I)

    In Full View of the Public: The November Pogrom of 1938

    In Full View of the Public: The November pogrom of 1938 (in Hebrew)
    Full PDF download here:
    The November pogrom of 1938-. pdf

    II XX. Congresso del PCUS del 1956 Programma del revisionismo e della controrivoluzione (materiali e contributi alla discussione)

    In italienische Sprache

    II XX. Congresso del PCUS del 1956 Programma del revisionismo e della controrivoluzione (materiali e contributi alla discussione)

    II XX° Congresso del PCUS del 1956 Programma del revisionismo e della controrivoluzione (materiali e contributi alla discussione) e “Dichiarazione programmatica dei Comunisti Rivoluzionari
    dell’Unione Sovietica (Bolscevichi)” del 1966 (estratto)
    108 Seiten, Offenbach 2006
    Preis:

    • Autor :Autorenkollektiv

    Zur Geschichte Afghanistans: Ein Land im Würgegriff des Imperialismus

    Zur Geschichte Afghanistans: Ein Land im Würgegriff des Imperialismus

    Über die Kriegspolitik des deutschen Imperialismus in Afghanistan Dieser Sammelband enthält Texte, die die Rolle Afghanistans im Expansionsstreben des Kolonialismus und Imperialismus beleuchten. Da sich der deutsche Imperialismus seit dem Oktober 2001 am imperialistischen Aggressionskrieg gegen Afghanistan beteiligt, ist dieses Land für alle, die sich in Deutschland dieser imperialistischen Kriegspolitik entgegenstellen wollen, besonders wichtig geworden.
    98 [...]

    • Autor :Autorenkollektiv

    Der UN-Teilungsplan für Palästina und die Gründung des Staates Israel (1947/48)

    Anhang: PLO-Charta von 1968

    Der UN-Teilungsplan für Palästina und die Gründung des Staates Israel (1947/48)

    Eine wirkliche politische Einschätzung
    der Situation im Krieg zwischen Israel
    und den palästinensischen Autonomiegebieten
    ist ohne geschichtlichen Hintergrund
    unmöglich. Hierbei ist der
    entscheidende Knotenpunkt die Debatte
    über den 1947 unter Federführung der
    damals sozialistischen Sowjetunion
    vorgeschlagenen Plan zur Gründung
    zweier Staaten.
    Der Plan wurde aufgestellt,
    nachdem eine gemeinsame Staatsgründung als gescheitert angesehen
    werden mußte. Wesentliche Basis dieser Vorschläge waren
    vor allem die Erfahrungen des Befreiungskrieges gegen Nazideutschland
    und auch [...]

    • Autor :Autorenkollektiv