Bericht der Internationalen Rote Hilfe aus dem Jahr 1935

Die weltweiten Verbrechen der internationalen Konterrevolution 1918 – 1935
Bericht der Internationalen Rote Hilfe aus dem Jahr 1935

Das vorliegende Buch ist ein Reprint der 1935 in Paris veröf­fentlichten Dokumentation „15 Jahre weißer Terror” der Inter­nationalen Roten Hilfe über die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution in den Jahren 1918 bis 1935. Umfassend wird gezeigt, welches Ausmaß und welche Bestialität der konterre­volutionäre Terror in zahlreichen Ländern der Welt in dieser Zeitspanne angenommen hatte.

Das Buch enthält zugleich auch eine Fülle von Informationen und Einblicken in die Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der antiimperialistischen Befreiungsbewegungen aus verschiedenen Ländern Ost- und Südosteuropas, Afrikas, Asi­ens, Süd- und Mittelamerikas.

In Bezug auf Deutschland wird besonders die Kontinuität des konterrevolutionären Terrors gegen die sich entwickelnden re­volutionären Kräfte und Kämpfe unter Führung der KPD von 1918 bis zu den ersten Jahren des Nazifaschismus herausge­arbeitet.

Das Buch leistet zudem einen wichtigen Beitrag, die beein­druckende Arbeit der Internationalen Roten Hilfe im Kampf ge­gen den konterrevolutionären Terror dieser Zeit bekannt zu ma­chen, um – gerade auch gegen antikommunistische Verleum­dungen – deren Erfahrungen für die heutigen Aufgaben der in­ternationalistischen Solidarität mit den demokratischen und re­volutionären Gefangenen zu nutzen.

Preis: €18
Erscheinungsjahr: 2008
ISBN: 3-86589-065-8

  Eine Antwort zu “Die weltweiten Verbrechen der internationalen Konterrevolution 1918 – 1935”

  1. Aus einer Rezension der Zeitschrift „Die Rote Hilfe“:

    … „Es gibt gute Gründe, die Tradition der Internationalen Roten Hilfe zu studieren und aufrecht zu erhalten.“ Mit diesen Worten schließt der Verlag Olga Benario und Herbert Baum die Einleitung zum kürzlich erschienenen Faksimile eines der vielleicht interessantesten Bücher der IRH. Ursprünglich 1935 in Paris erschienen, wirft „Die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution 1918 bis 1935“ nicht nur ein helles Licht auf Umfang und Formen staatlicher Repression (das Exekutivkomitee der IRH spricht in seinem Vorwort von Bestialität – nicht umsonst, wie die Lektüre aufzeigen wird) in dieser Zeit und in Ländern, die uns bei der Beschäftigung mit der RH-Historie kaum einfallen würden. Vor allem zeigt der Band auch die beeindruckende Arbeit der Roten Hilfe, den Kampf gegen den Faschismus, …

    Und – nicht weniger interessant – der Leser erfährt Einiges über das Selbstverständnis der IRH…

    ( DIE ROTE HILFE 2.2009, S.68-70)

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