Kriegsverbrechen Friedrich II.
Zum reaktionären Völkerschlachtdenkmal
Marx und Engles über das reaktionäre Preußentum
(Moskau 1944, Auszug)
Kriegsverbrechen Friedrich II.
Zum reaktionären Völkerschlachtdenkmal
Marx und Engles über das reaktionäre Preußentum
(Moskau 1944, Auszug)
Der UN-Teilungsplan für Palästina und die Gründung des Staates Israel (1947/48)
Anhang: Die PLO-Charta vom 1968 mit kritischen Anmerkungen
Die Proletarische Revolution und der Renegat Kautsky
Die “Linke Radikalismus”, die Kinderkrankheit im Kommunismus
Anhang
Karl Kautsky: Die Diktatur des Proletariats
Karl Marx/Friedrich Engels
Manifest der Kommunistischen Partei
44 Seiten
Karl Marx und Friedrich Engels
Werke – Bd. 1 bis Bd. 43, alle auf DVD.
18 Euro.
- Erscheint in Kürze -
An analysis of the works of Mao Zedong which has already been published in German has now been translated into Chinese.
The title of the newly published book:
Mao Zedong. His achievements – his mistakes.
420 pages, 15 Euro, ISBN 978-3-932636-88-2
Based on the published works of Mao Zedong, his achievements and mistakes are being analysed and estimated in this book.
It deals with Mao Zedong’s position on the democratic revolution and the tactic of peoples war. One main aspect are the difficulties which occur at the transition from a democratic to a socialist revolution.
Likewise the proletarian cultural revolution is being adressed and estimated. Furthermore the authentic works of Mao Zedong are being critically evaluated against his revisionist adulterators and his false friends.
W.I. Lenin – Werke
Band 1 bis 40
(inclusive: Register)
Plus: Lenin-Biographie
Ein kurzer Abriß seines Lebens und Wirkens (1947)
Vorwort
Es gibt eine Reihe von Veranstaltungen, Schulungen und Veröffentlichungen, die sich mit Marx-Schriften auseinandersetzen. Dass es ein Interesse gibt, sich mit Originalschriften des wissenschaftlichen Kommunismus auseinanderzusetzen, ist auf jeden Fall erfreulich. Nicht erfreulich ist aber, dass dieses Interesse um die Auseinandersetzung mit der Theorie von Marx, mit der Theorie des wissenschaftlichen Kommunismus, verhunzt und verfälscht wird von pseudomarxistischen angeblichen „Marx-Kennern”, die diese Veranstaltungen anleiten und diese Literatur publizieren, diese oder jene untergeordnete Feinheit in Marx-Schriflen hervorheben, um den zentralen Fragen aus dem Weg zu gehen. Sie rücken ökonomische Spezialfragen in den Mittelpunkt und verfälschen sie nicht selten. Marx wird nur als Ökonom, aber nicht vor allem als Revolutionär dargestellt. Diese akademisch gelehrten „Marxologen” fürchten sich vor den beeindruckenden Analysen und klaren Schlussfolgerungen von Marx im „Manifest der Kommunistischen Partei”, im „Kapital”, im „Bürgerkrieg in Frankreich”, wo Marx – beruhend auf seiner grundlegenden Kapitalismuskritik und als zwingende Folgerungen daraus – die notwendige gewaltsame Zerschlagung des bürgerlichen Staatsapparats, die Notwendigkeit der gewaltsamen Revolution und der Diktatur des Proletariats als Übergangsstaat zum Kommunismus begründet und bewiesen hat.
Uns geht es aber um den ganzen Marx. Wir empfehlen daher allen Genossinnen und Genossen das kollektive Studium zweier Schriften, die ebenfalls nicht in das Repertoire der Pseudomarxisten und revisionistischen Berufsreformisten gehört: Das „Manifest der Kommunistischen Partei” (1848) – nicht zufällig heißt diese Schrift „Manifest der Kommunistischen Partei” und nicht, wie es Revisionisten und bürgerliche Ideologen gern verbreiten, lediglich „Kommunistisches Manifest”; Marx und Engels kam es gerade drauf an, die Rolle der Partei als der bewussten Vorhut des Proletariats herauszustellen – und die „Kritik des Gothaer Programms” (1875). Diese Schrift empfehlen wir insbesondere denjenigen Genossinnen und Genossen, die sich mit Grundfragen kommunistischer Gesellschaftskritik auseinandersetzen möchten, die Marx in dieser Schrift behandelt: Was muss nach dem Sieg der proletarischen Revolution gemacht werden, um sie gegen die Konterrevolution zu verteidigen? Was sind die Merkmale des Sozialismus? Was die Merkmale des Kommunismus?
Der Verlag
Die Nazi-Verbrechen im besetzten Griechenland 1941-1944
Die Kämpfe gegen die Nazi-Besatzer (1941-1944) und gegen die englisch-amerikanische Intervention (1944-1949)
Am 6. April 1941 überfiel die Nazi-Wehrmacht Griechenland, das im Oktober 1940 vom verbündeten italienischen Faschismus besetzt worden war. Unter dem Oberkommando der Nazi-Besatzer wurde Griechenland zunächst von italienischen (ca.70 % des griechischen Territoriums, dort wurde eine griechische Kollaborationsregierung eingesetzt) und bulgarischen Truppen (ca. 12% des griechischen Territoriums) besetzt, wobei sich die Nazi-Faschisten in ganz Griechenland strategische (Thessaloniki, Kreta usw.) und ökonomische Schlüsselpositionen (Chrom, Erze usw.) sicherten. Im April 1944 schufen sie eine gesamtgriechische Marionetten-Regierung, um ihre Verbrechen zu bemänteln.
Systematische Registrierung, Schikanierung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Griechenlands
Rund 5.000 Jüdinnen und Juden lebten in dem von bulgarischen Truppen besetzten Teil Griechenlands, rund 13.000 in der italienisch besetzten Zone und 55.000 in dem direkt vom deutschen Nazi-Faschismus besetzten Teil.’Jüdische Griechinnen und Griechen wurden von den Nazi-Besatzern zunächst erfasst und registriert und zunehmend schikaniert und drangsaliert, ihre Zeitungen verboten, ihre Vereine durchsucht.’1942 folgte die mörderische Zwangsarbeit.Am 11. Juli 1942 befahlen die Nazis in Thessaloniki (mit 53.000 die mit Abstand größte jüdische Gemeinde Griechenlands), allen jüdischen Männern von 18 bis 45, am Platz der Freiheit anzutreten. Nach Demütigungen, Schikanen, Prügel und Qualen wurden sie registriert und zur Zwangsarbeit abgeführt. Eine erpresste „Lösegeldzahlung” von rund 3,5 Mio. Drachmen bewirkte zunächst ihre Freilassung, doch nur vorübergehend.’ Tausende mussten mörderische Zwangsarbeit verrichten, so etwa rund 1.200 Jüdinnen und Juden für den Ausbau der Straße Thessaloniki-Larissa’, weitere 3.500 mussten im Straßen-, Flugplatz- und Grubenbau im Raum Thessaloniki schuften, viele von ihnen überlebten diese mörderische Sklavenarbeit nicht. Anfang 1943 wurden die Juden Thessalonikis in umzäunte Ghettobezirke gesperrt. Es war ihnen nun verboten, das Viertel zu verlassen, öffentliche Verkehrsmittel und Telefone zu benutzen usw.’Nach der Deportation der jüdischen Bevölkerung Thrakiens und Makedoniens begann am 15. März 1943 die Deportation der jüdischen Bevölkerung Thessalonikis. Ihre Wohnungen und Geschäfte wurden geplündert. Fünf Monate später,am 7. August 1943, verließ der letzte Deportationszug Thessaloniki.
Der Hamburger Aufstand und die notwendige Analyse der KPD
von 1918 his 1933
Wir sind ganz entschieden der Meinung, dass der Hamburger Aufstand als wichtige Lehre für die kommunistische Arbeiterbewegung insbesondere der hochindustrialisierten Länder unbedingt solidarisch verteidigt werden muss.
Der Hamburger Aufstand wirft dennoch viele Fragen auf — vor allem nach dem Zustand der KPD und seines ZK, das 1923 nicht in der Lage war, klare Beschlüsse zu fassen und durchzusetzen. Die revisionistische Geschichtsschreibung der SED klärt hier nichts, sondern verschleiert vielmehr die gesamte Problematik. Es ist unsere Aufgabe, gründlich, Schrift für Schrift, im Zusammenhang auch mit den Analyen der Kommunistischen Internationale, diese Fragen anhand der vorhandenen Dokumente zu analysieren. Wir werden dies von revolutionären und solidarischen Grundpositionen aus anpacken, so wie die gesamte Geschichte der revolutionären KPD kritisch und solidarisch analysiert werden muss.
Denn auch bei der weiteren Entwicklung der KPD, zwischen 1923 und 1933, bleibt die Frage unerbittlich stehen, warum es der KPD nicht gelang, eine Mehrheit der Arbeiterklasse — wenn schon nicht für die proletarische Revolution — wenigstens für einen bewaffneten Abwehrkampf gegen die Nazifaschisten zu mobilisieren.
Die Lehren des bewaffneten Kampfes beim Hamburger Aufstand zu analysieren heißt aber auch, diese Erfahrungen einzuordnen in die gesamten Erfahrungen des bewaffneten Kampfes dieser Zeitspanne des revolutionären Kampfes.
Die Arbeiterinnen und Arbeiter Wiens kämpften 1934 bewaffnet gegen den Austrofaschismus, die Völker Spaniens führten einen bewaffneten Kampf gegen den Francofaschismus und die Truppen Nazideutschlands und Mussolinis. Im Zusammenhang mit dem bewaffneten Kampf gegen den Nazifaschismus haben die heldenhaften kommunistischen Kämpferinnen und Kämpfer in Frankreich, Italien, Belgien, in den Niederlanden, in der Tschechoslowakei und anderen hoch industrialisierten Landern viele wertvolle Erfahrungen im Guerillakampf, im Partisanenkampf und im bewaffneten Barrikadenkampf gegen einen hochgerüsteten Gegner gesammelt.
Nur die Analyse all dieser bewaffneten Kämpfe —einschließlich des Hamburger Aufstands 1923 kann die Vorraussetzung sein dafür, unter genauster Berücksichtigung der heutigen Bedingungen die Lehren für kommende Schlachten zu ziehen.
Bericht des Internationalen Lagerkomitees
Die Neuherausgabe des „Berichts des Internationalen Lagerkomitees” folgt der Ausgabe, die 1949 in Weimar aus Anlass des vierten Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald in überarbeiteter Form erschienen ist. Die Herausgeber gaben zur Überarbeitung und zu den Unterschieden zur ersten Herausgabe des Berichts durch das Lagerkomitee 1945 folgende Erläuterungen:
„Als der erste Bericht geschrieben wurde, saßen die Berichterstatter noch in den Baracken des Lagers Buchenwald. Sie stützten sich bei der Abfassung des Berichtes auf die rund 250 Einzelberichte von Fllüchtlingen aus allen Nationen, die in einer zentralen Stelle gesammelt wurden. Diese Häftlingsberichte sind inzwischen auch in anderen Büchern über Buchenwald verwendet worden. Sie sind aber – und das muss hier festgehalten werden — als Grundlage für den Bericht des Internationalen Lagerkomitees entstanden und teilweise sogar auf Veranlassung des Komitees geschrieben worden.
Naturgemäß haftete all diesen Berichten ein gewisser Mangel an. Sie waren Ergebnisse einer unmittelbaren Stimmung, die noch nicht den Blick zu einer objektiven Wertung der Ereignisse im Lager freigab. Viele Dinge, die sich während der Lagerzeit ereignet hatten, waren noch nicht aufgehellt und klar beschrieben worden. So musste in diesen Berichten manches mangelhaft sein und bleiben. Trotzdem sollen sie nicht verloren sein, sondern in ihrer unmittelbaren Frische des Erlebnisses auch für spätere Generationen aufbewahrt bleiben. Aber sie sind fehl am Platze in einem sachlichen und objektiven Bericht über die Entwicklung und das Leben im Lager Buchenwald, wie er hier dargestellt werden soll.
Der zweite Mangel des ersten Himchenwaldberichtes bestand darin, dass er in aller Eile geschrieben werden musste, weil ein Teil der Kameraden jeden Tag auf die Abreise in die ferne Heimat wartete und weil er fertiggestellt werden musste, bevor die wichtigsten Kameraden in ihre Heimat zurückfuhren. Daher schlichen sich im ersten Bericht manche sprachliche und grammatikalische Schnitzer ein. Auch diese Schönheitsfehler wurden beseitigt.
Schließlich standen dem Internationalen Lagerkomitee, als der Bericht abgefasst wurde, noch nicht alle jene Dokumente zur Verfügung, die in der Zwischenzeit in den Archiven des Konzentrationslagers Buchenwald gefunden wurden. Diese Dokumente gehören aber unbedingt in einen sachlichen Bericht über das Lager und wurden deswegen jetzt aufgenommen.
Zusammenfassend können wir also versichern, dass an dem sachlichen Inhalt und an der grundsätzlichen Darstellung des ersten Buchenwaldberichtes nicht das geringste geändert wurde.
Kriegsverbrecher Friedrich II. als Vorbild?
Das Spektakel der erneuten Beisetzung des preußischen Königs in Potsdam 1991 – Teil der ideologischen Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialismus
Am 17. August 1991 wurden in Anwesenheit von Bundeskanzler Helmut Kohl die morschen Gebeine des Preußenkönigs Friedrich II. zum wiederholten Male beigesetzt. Auch die „Proteste” der SPD dagegen waren nur taktische Einwände von der Art, dass Herr Kohl dies doch zu plump und „dem Ausland gegenüber taktisch ungeschickt” servieren würde. Im Kern wird Friedrich II. jedoch von CDU- und SPD-Demagogen gleichermaßen verherrlicht.
Die ideologische Einstimmung der eigenen Bevölkerung auf die Kriegsziele und Methoden des preußischen Königs damals ist ein wesentlicher Bestandteil der Kriegsvorbereitung heute. Der bewusste Rückgriff auf die angeblich „großen Führer” in der Geschichte Deutschlands ist seit jeher fester und leider sehr erfolgreicher Bestandteil des Arsenals der Ideologen des deutschen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus.
Der objektiv herausragende Zug der Herrschaft des preußischen Königs Friedrich II. waren die dreifach räuberische Teilung Polens, die Kriegsverbrechen im Krieg zur Eroberung Schlesiens.
Neben all den anderen Verbrechen dieses Monarchen war dies gewiss das größte und folgenschwerste Verbrechen. Dies Verbrechen ist von einem solchen Ausmaß und ist historisch so klar bewiesen, dass es von den Historikern und Demagogen des deutschen Imperialismus oftmals gar nicht versucht wird, es geradeheraus zu bestreiten, sondern es zu verschweigen und zu bagatellisieren.
Polen zerstückelt und beraubt, in den Kriegen Tausende von Toten – all das ist verständlicherweise kein zentrales Thema für die Ideologen des deutschen Imperialismus!
In Wirklichkeit stellte es aber eine ungeheure Provokation gegenüber dem leidgeprüften polnischen Volk dar, nun wenige Kilometer von der polnischen Grenze entfernt diesen Kriegsverbrecher Friedrich II. zu feiern. Dieses Spektakel beinhaltete die unverhohlene Drohung, zur erneuten Zerstückelung Polens mit allen, auch kriegerischen Mitteln überzugehen, wenn die Zeit dazu den deutschen lmperialisten gekommen zu sein scheint.
Die demagogische Methode der Ideologen des deutschen Imperialismus, einerseits die Unterjochung Polens durch den preußischen Staat unter Friedrich II. nur so „im Vorbeigehen” zu erwähnen, andererseits dann aber auf die damalige heuchlerische Eigenwerbung dieses Preußenkönigs ausführlichst einzugehen (der es mit viel Geschick verstand, auf dem Papier etwas vom „Humanismus” zu faseln und in seiner Politik genau das Gegenteil davon zu tun), hat es in sich:
Die brutale Zerstückelung eines Landes, der kriegerische Raub wird als „normal” unter die Leute gebracht, als eine Art untergeordnetes Detail, angeblich kaum der Rede wert.
Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Deutschland
30 Seiten
Die weltweiten Verbrechen der Konterrevolution 1918 bis 1935
Bericht der Internationalen Roten Hilfe aus dem Jahr 1935
48 Seiten
Der Siegreiche Aufstand des Proletariats gegen die Bourgeoisie
1917 Sozialistische Oktoberrevolution in Russland
32 Seiten
Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:5
340 Seiten, Offenbach 2004
Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:4
300 Seiten, Offenbach 2004
Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK Teil:3
300 Seiten, Offenbach 2004
Die Kommunistische Partei der Sowjetunion in Resolutionen und Beschlüssen der Parteitage, Konferenzen und Plenen des ZK
290 Seiten, Offenbach 2004